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AEGIS Protect GmbH & Co. KG AEGIS Protect
Industriegelände als Einsatzumgebung für autonome Sicherheit

Einsatzkonzept

Werkstor, Freilager, Werksgelände.

Industrieflächen haben mehrere Zufahrten, offene Lager und lange Perimeter. Das Konzept koppelt Gate, erhöhte Sicht und Patrouille. SARA führt den Vorfall – nicht die einzelne Kamera.

Zonen

Wo welche Technik sitzt.

Technik in diesem Konzept

  • Zufahrt / Werktor
    AVA

    Zufahrt / Werktor

    AVA prüft Kennzeichen, Credentials und Tailgating. Wer ein- und ausfährt, ist dokumentiert – auch nach Schichtende.

  • Freilager / Materialhof
    RIO

    Freilager / Materialhof

    RIO liefert erhöhte Sicht auf Wechselzonen ohne Tiefbau. Nachts dort, wo Ware und Gerät stehen.

  • Großes Werksgelände
    ROAMEO

    Großes Werksgelände

    ROAMEO patrouilliert Wege, die eine Streife nur in Intervallen sieht – sichtbar, mit Lagebild statt Lücke.

  • After-Hours
    SARA

    After-Hours

    SARA verifiziert, spricht an und eskaliert an die Leitstelle. Rohalarme bleiben draußen.

Ein Vorfall

Von der Erkennung bis zum Report.

  1. 01

    Detection

    Person oder Fahrzeug in einer gesperrten Zone nach Betriebsende.

  2. 02

    Deterrence

    Audio und Licht am RIO oder an ROAMEO unterbrechen den Zugriff vor Ort.

  3. 03

    SARA

    Kontextprüfung, Ansprache und parallele Alarmierung statt isolierter Meldung.

  4. 04

    NSL / Intervention

    Verifiziertes Lagebild. Intervention nur, wenn jemand vor Ort sein muss.

  5. 05

    Report

    Zeitachse und Maßnahmen – nachvollziehbar für Betrieb und Versicherung.

Technologie trifft
operative Sicherheit.

AEGIS Protect verbindet moderne Sicherheitstechnologie mit operativen Sicherheitsprozessen – von Security Automation bis Incident Reporting. Gemeinsam analysieren wir Einsatzumgebung, Risiken und bestehende Infrastruktur und entwickeln daraus ein passendes Sicherheitskonzept.

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Fragen vor der Anfrage.

Es ergänzt. Autonome Systeme übernehmen Erkennung, Verifikation und dokumentierte Eskalation. Menschen bleiben dort, wo Entscheidung, Deeskalation oder Intervention nötig sind. Ob Personal reduziert werden kann, hängt vom Objekt und vom vereinbarten Betriebskonzept ab – nicht von der Broschüre.
Nach der Verifikation folgt der vereinbarte Ablauf: Ansprache, interne Eskalation oder Intervention. AEGIS kann das über die eigene Leitstelle und Interventionsdienste betreiben. Ohne diesen zweiten Schritt bleibt jede Kamera nur ein Alarmgeber.
Video- und Audiofunktionen müssen zum Einsatzzweck, zur Kennzeichnung und zur Speicherfrist passen. Wir klären das vor der Inbetriebnahme: wer sieht was, wie lange, und welche Ansprache überhaupt zulässig ist. Ohne diese Abstimmung geht kein System live.
RIO ist für wechselnde und oft netzferne Flächen gebaut (Solar, Mobilfunk, definierte Zonen). AVA braucht Strom an der Zufahrt, kann lokal weiterlaufen, wenn das WAN ausfällt. Winter, Schnee und Sichtweiten gehören in die Standortanalyse – sie sind kein Verkaufsargument, sondern eine Betriebsfrage.
Es gibt keinen Listenpreis. Aufwand hängt von Fläche, Anzahl der Systeme, Anbindung an Leitstelle und gewünschter Intervention ab. Im Gespräch klären wir, ob ein Pilot, eine temporäre Fläche oder ein dauerhafter Betrieb sinnvoll ist.
Beides. Betreiber klären mit uns den Einsatz. Sicherheitsunternehmen können Software und Systeme über uns anbieten; sie bleiben Ansprechpartner ihrer Kunden. Der Einstieg dafür ist das Partnergespräch, nicht das Produktformular.