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AEGIS Protect GmbH & Co. KG AEGIS Protect
Baustelle als Einsatzumgebung für autonome Sicherheit

Einsatzkonzept

Wechselnde Fläche, feste Kette.

Baustellen ändern sich wöchentlich. Zaun und Strom fehlen oft. Das Konzept setzt auf mobile Türme, optionales Gate und eine Leitstelle, die nachts nicht rät.

Zonen

Wo welche Technik sitzt.

Technik in diesem Konzept

  • Material / Gerät / Wechselzone
    RIO

    Material / Gerät / Wechselzone

    RIO steht in Minuten, solar, ohne Kabel. Zieht mit, wenn der Bauabschnitt wandert.

  • Kontrolliertes Bautor
    AVA

    Kontrolliertes Bautor

    AVA, wenn Zufahrt und Firmen getrennt werden müssen – nicht jeder LKW ist berechtigt.

  • Große Infrastrukturfläche
    ROAMEO

    Große Infrastrukturfläche

    ROAMEO auf Trassen, Deponien oder weitläufigen Feldern, die ein Turm allein nicht hält.

  • Nachtruhe
    SARA

    Nachtruhe

    SARA unterbricht Diebstahl und Vandalismus, bevor die Frühschicht den Schaden sieht.

Ein Vorfall

Von der Erkennung bis zum Report.

  1. 01

    Detection

    Person im Materiallager oder an einem Gerät nach Schichtende.

  2. 02

    Deterrence

    Sofortige Ansprache am RIO. Der Zugriff wird teurer als das Weitergehen.

  3. 03

    SARA

    Verifiziert, alarmiert Leitstelle und Baustellenverantwortliche parallel.

  4. 04

    NSL / Intervention

    Intervention nach Plan – nicht erst am nächsten Morgen.

  5. 05

    Report

    Beleg für Bauherr, Versicherung und Nachunternehmer.

Technologie trifft
operative Sicherheit.

AEGIS Protect verbindet moderne Sicherheitstechnologie mit operativen Sicherheitsprozessen – von Security Automation bis Incident Reporting. Gemeinsam analysieren wir Einsatzumgebung, Risiken und bestehende Infrastruktur und entwickeln daraus ein passendes Sicherheitskonzept.

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Fragen vor der Anfrage.

Es ergänzt. Autonome Systeme übernehmen Erkennung, Verifikation und dokumentierte Eskalation. Menschen bleiben dort, wo Entscheidung, Deeskalation oder Intervention nötig sind. Ob Personal reduziert werden kann, hängt vom Objekt und vom vereinbarten Betriebskonzept ab – nicht von der Broschüre.
Nach der Verifikation folgt der vereinbarte Ablauf: Ansprache, interne Eskalation oder Intervention. AEGIS kann das über die eigene Leitstelle und Interventionsdienste betreiben. Ohne diesen zweiten Schritt bleibt jede Kamera nur ein Alarmgeber.
Video- und Audiofunktionen müssen zum Einsatzzweck, zur Kennzeichnung und zur Speicherfrist passen. Wir klären das vor der Inbetriebnahme: wer sieht was, wie lange, und welche Ansprache überhaupt zulässig ist. Ohne diese Abstimmung geht kein System live.
RIO ist für wechselnde und oft netzferne Flächen gebaut (Solar, Mobilfunk, definierte Zonen). AVA braucht Strom an der Zufahrt, kann lokal weiterlaufen, wenn das WAN ausfällt. Winter, Schnee und Sichtweiten gehören in die Standortanalyse – sie sind kein Verkaufsargument, sondern eine Betriebsfrage.
Es gibt keinen Listenpreis. Aufwand hängt von Fläche, Anzahl der Systeme, Anbindung an Leitstelle und gewünschter Intervention ab. Im Gespräch klären wir, ob ein Pilot, eine temporäre Fläche oder ein dauerhafter Betrieb sinnvoll ist.
Beides. Betreiber klären mit uns den Einsatz. Sicherheitsunternehmen können Software und Systeme über uns anbieten; sie bleiben Ansprechpartner ihrer Kunden. Der Einstieg dafür ist das Partnergespräch, nicht das Produktformular.