Entscheidung
Autonome Patrouille oder klassische Streife?
Eine Streife ist Präsenz, Gespräch und Improvisation. ROAMEO ist wiederholbare Route, Sensorik und Eskalation. Wer das verwechselt, kauft entweder Theater oder eine gefährliche Lücke.
Video
ROAMEO patrouilliert definierte Außenflächen.
Revierdienste bleiben dort Pflicht, wo Türen geöffnet, Menschen angesprochen oder Situationen deeskaliert werden müssen. Ein Roboter fährt keine Schlüsselrunde im rechtlichen Sinn und ersetzt keine Intervention.
ROAMEO eignet sich für große, definierte Außenflächen: immer dieselbe Route, Nacht, Wetter, dokumentierte Abweichungen. Die sichtbare Präsenz schreckt ab; SARA entscheidet, ob gesprochen, alarmiert oder ein Mensch geholt wird.
AEGIS denkt die Streife und die Maschine als Schichtmodell. Der Roboter hält das Lagebild zwischen den Kontrollen. Der Dienst übernimmt, wenn es ernst wird. Ohne diesen Anschluss ist Physical AI nur ein teures Fahrzeug.
Deshalb verkaufen wir ROAMEO nicht als „Wachmann-Ersatz“. Wir verkaufen eine ehrliche Arbeitsteilung: Wiederholung der Maschine, Verantwortung dem Betrieb.
Im Einsatz
| Kriterium | Klassisch | Autonom mit AEGIS |
|---|---|---|
| Stärke | Urteil, Gespräch, Schlüssel, Nähe | Ausdauer, Sensorik, gleiche Route |
| Schwäche | Lücken zwischen Kontrollen, Dokumentation | Keine rechtliche Intervention, begrenztes Gelände |
| Eskalation | Funk und Revierleitung | SARA plus vereinbarter Interventionsdienst |
| Passend | Gemischte Innen-/Außenobjekte, Publikumsverkehr | Große Höfe, Parks, definierte Perimeter |
Autonome Patrouille oder klassische Streife?
- Große Außenflächen mit wiederholbaren Wegen
- Wenn Streifenintervalle Lücken lassen, die dokumentiert werden müssen
- Wenn Präsenz sichtbar sein soll, die Entscheidung aber in der Leitstelle liegt
Technologie trifft
operative Sicherheit.
AEGIS Protect verbindet moderne Sicherheitstechnologie mit operativen Sicherheitsprozessen – von Security Automation bis Incident Reporting. Gemeinsam analysieren wir Einsatzumgebung, Risiken und bestehende Infrastruktur und entwickeln daraus ein passendes Sicherheitskonzept.
Oder direkt sprechen:
Fragen vor der Anfrage.
- Es ergänzt. Autonome Systeme übernehmen Erkennung, Verifikation und dokumentierte Eskalation. Menschen bleiben dort, wo Entscheidung, Deeskalation oder Intervention nötig sind. Ob Personal reduziert werden kann, hängt vom Objekt und vom vereinbarten Betriebskonzept ab – nicht von der Broschüre.
- Nach der Verifikation folgt der vereinbarte Ablauf: Ansprache, interne Eskalation oder Intervention. AEGIS kann das über die eigene Leitstelle und Interventionsdienste betreiben. Ohne diesen zweiten Schritt bleibt jede Kamera nur ein Alarmgeber.
- Video- und Audiofunktionen müssen zum Einsatzzweck, zur Kennzeichnung und zur Speicherfrist passen. Wir klären das vor der Inbetriebnahme: wer sieht was, wie lange, und welche Ansprache überhaupt zulässig ist. Ohne diese Abstimmung geht kein System live.
- RIO ist für wechselnde und oft netzferne Flächen gebaut (Solar, Mobilfunk, definierte Zonen). AVA braucht Strom an der Zufahrt, kann lokal weiterlaufen, wenn das WAN ausfällt. Winter, Schnee und Sichtweiten gehören in die Standortanalyse – sie sind kein Verkaufsargument, sondern eine Betriebsfrage.
- Es gibt keinen Listenpreis. Aufwand hängt von Fläche, Anzahl der Systeme, Anbindung an Leitstelle und gewünschter Intervention ab. Im Gespräch klären wir, ob ein Pilot, eine temporäre Fläche oder ein dauerhafter Betrieb sinnvoll ist.
- Beides. Betreiber klären mit uns den Einsatz. Sicherheitsunternehmen können Software und Systeme über uns anbieten; sie bleiben Ansprechpartner ihrer Kunden. Der Einstieg dafür ist das Partnergespräch, nicht das Produktformular.